Androgene wirkung von steroiden

25 Martens und Stumpff: Magnesium Stoffwechsel: Regulation und Risiken Abbildung 3: Beziehung zwischen der Mg-Konzentration im Blut und der renalen Mg-Ausscheidung von Kühen. Die Mg-Ausscheidung nähert sich asymptotisch fast Null bei Mg-Konzentration im Blut, die als hypomagnesämisch (< mmol/l) anzusehen sind. (von Schonewille et al mit Erlaubnis). Der Parameter tägliche Mg-Ausscheidung im Urin ist in der Praxis nicht bestimmbar. Die Mg- Konzentration im Harn kann jedoch weiterhelfen. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass schon vor vielen Jahren die Mg-Konzentration im Harn als sicherer Indikator der Mg-Versorgung angesehen wurde (Kemp 1983; Tab. 5): Eine ausreichende Mg-Versorgung liegt vor bei Mg-Konzentrationen > 4 mmol/l, die Mg-Aufnahme wird als nicht ausreichend angesehen bei Mg-Konzentrationen von mmol/l und eine gravierende Unterversorgung mit dem Risiko von Tetanien ist anzunehmen bei Mg- Konzentrationen < mmol/l. Tabelle 5: Mg-Konzentration im Harn als Indikator der Mg-Versorgung (Kemp 1983). Mg-Konzentration Mg-Konzentration Bewertung mg/l Mmol/l > 100 > Ausreichende Mg Versorgung Marginal; u. U. nicht ausreichend < Gravierende Unterversorgung; Tetanierisiko Die Abb. 3 zeigt, dass die Niere das zuviel absorbierte Mg schnell und regulativ ausscheidet. Spekulativ kann man daher annehmen, dass in der Evolution offensichtlich immer reichlich Mg verfügbar war, sodass primär die renale Ausscheidung von zuviel absorbiertem Mg zur Regulation erfolgte. Die Regulation einer Unterversorgung war offensichtlich nicht erforderlich, die dann aber zum Risiko wird, 8. BOKU-Symposium Tierernährung 2009 Seite 19

Um mit Endometriose und ihren möglichen Folgen umgehen zu können, ist eine gute Unterstützung durch Familie, Partner oder Freunde wertvoll. Dies setzt voraus, dass auch Angehörige über die Erkrankung informiert sind und Verständnis für die Belastungen aufbringen, die sie mit sich bringt. Für manche Frauen bedeutet auch der Austausch mit anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe eine wichtige Unterstützung. Andere möchten ihre Probleme lieber für sich lösen. Entscheidend ist, dass jede Frau ihren eigenen Weg findet, mit der chronischen Erkrankung umzugehen und so gut wie möglich damit zu leben.

Die natürlichen Androgene werden überwiegend im Hoden produziert, in geringerem Ausmaß auch in den Eierstöcken und in der Nebennierenrinde. Je nach Geschlecht beeinflussen Androgene die Entwicklung der Geschlechtsteile, regulieren die Sexualfunktion und nehmen Einfluss auf das Verhalten. Androgene steuern beispielsweise den Reifeprozess der Spermien, sind für die Drüsentätigkeit der männlichen Geschlechtsorgane sowie Haarmuster (Bart und zum Teil Glatze) und Fettverteilung des Mannes verantwortlich. Sie regen zudem die Eiweißproduktion an und unter ihrem Einfluss nehmen Muskelmasse und Muskelkraft zu (so genannter anaboler Effekt). Sie tragen außerdem zur Bildung der roten Blutkörperchen bei. Deshalb haben Männer auch mehr rote Blutkörperchen als Frauen. Androgene beeinflussen die Talgproduktion der Haut, regulieren den Knochenstoffwechsel und bewirken generell eine Zunahme der fettfreien Körpermasse. Die Androgene gelangen auch in das Gehirn und haben dort auf eine teilweise noch ungeklärte Weise eine steuernde Wirkung auf das Verhalten.

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